NAMBO Namibia-Botswana-Zimbabwe August/September 2017
Hier sind die ersten Bilder
Die nächsten NAMBO-Safari findet 2019 statt. Meldet rechtzeitig Euer Interesse - auch jetzt schon - an

Ina.Rauch@Allradexpedition.de



Tag 1
Ankunft in Windhoek, am Flughafen Hosea Kutako (etwa 45km von der City entfernt)
Wir werden von unserem Fahrer nach Windhoek gefahren, wo wir in einer kleinen, familiär geführten Pension in der Nähe des Zentrums wohnen. Die gepflegte Anlage mit idyllischem Garten und Pool bietet beste Voraussetzungen, den Stress der Anreise zu vergessen.







Tag 2
Erst einmal werden wir entspannt gemeinsam  frühstücken. Aus jedem Team muss dann ein Teilnehmer mit uns zur Mietwagenstation fahren. Dort erhalten wir eine technische Einweisung und unsere Expeditionsfahrzeuge. Das erste Abenteuer "Linskverkehr" kann beginnen, aber Windhoek ist nicht ganz so betriebsam, wie ander afrikanische Metropolen und so gewöhnen wir uns stressfrei an die "falsche Seite". Alle anderen dürfen sich in dieser Zeit erholen oder können einen ersten Spaziergang durch Windhoek unternehmen.


 

Danach kaufen wir gemeinsam unseren Proviant und andere wichtige Dinge ein, z.B: Adapter für die Steckdose, SIM-Karte fürs Handy, Mückenschutzmittel, Lebensmittel, Knabbereien, Softdrinks, alkoholische Getränke u.s.w.. Es gibt aber auch während der Tour immer wieder gute Einkaufsmöglichkeiten. Anschließend ruhen wir noch ein bisschen aus. Abends steht dann der Besuch des legänderen Joe´s Beerhouse auf dem Programm, ein Muss für jeden Namibia Reisenden. Hier können wir Kudu, Oryx, Springbock, Zebra usw. probieren. Für die weniger Experimentierfreudigen gibt es aber auch Huhn oder Rind.



Unsere Expeditonsfahrzeuge mit kompletter Campingausstattung und 1 oder 2 Dachzelten





Tag 3 - ca. 350 km Fahrt -
Morgens starten wir nach dem Frühstück gemütlich in Richtung Norden. Wir gewöhnen uns erstmal auf der Autobahn an das Fahren auf der „falschen Seite“ und machen ein bisschen Strecke, um aus der Stadt raus zu kommen. Am frühen Nachmittag schlagen wir unser Camp bei Otjiwarongo auf. Der Platz liegt sehr schön inmitten der afrikanischen Natur. Hier werden wir sicherlich erste Kontakte mit der heimischen Tierwelt haben. Wer möchte kann vor Ort eine Pirschfahrt buchen und etwas über ein Projekt erfahren, welches sich mit der Aufzucht und Pflege von Geparden und Leoparden beschäftigt. Das Camp bietet keine Verpflegung, daher werfen wir abends den Grill an und lassen den Tag am Lagerfeuer ausklingen. Auch unterwegs kommen wir immer wieder in den Genuss äußerst schmackhaften Fleisches. Die Campsite verfügt über eigene sanitäre Anlagen für unsere Reisegruppe, einen überdachten Grillplatz mit fließendem Wasser und Stromanschluss.




Tag 4  - ca. 300 km Fahrtstrecke -
Wir starten am Morgen in Richtung Norden und erreichen gegen Mittag den Etosha Nationalpark. Der Etosha-Nationalpark ist etwa 22000 km² groß und das bedeutendste Schutzgebiet Namibias. Mit einer maximalen Ausdehnung von 120 x 55 Kilometern umfasst er annähernd die gesamte 4760 km² große Etosha-Pfanne, den Boden eines ausgetrockneten Sees. Der Name „Etosha“ stammt aus dem Oshivambo und bedeutet so viel wie „großer weißer Platz“. Auf dem Weg durch den Park können wir unter anderem Zebras, Giraffen, Elefanten, verschiedenen Antilopenarten und Löwen begegnen. Also Augen auf! Aussteigen unterwegs ist natürlich verboten! Wir übernachten in einem Camp in der Mitte des Parks. Dort gibt es ein beleuchtetes Wasserloch, an dem man abends gemütlich auf einer Anhöhe sitzen und dem Geschehen folgen kann. Oft sind an diesem Wasserloch Elefanten, Nashörner, Löwen und Hyänen zu beobachten. Das Camp verfügt über sanitäre Anlagen, Grillstellen und einen Raum zum Abspülen des Geschirrs.








Tag 5   ca. - 310 km Fahrt -
Wir fahren durch den Etosha Park in Richtung Osten. Bevor wir den Park verlassen und über Schotterpisten Richtung Caprivi-Zipfel fahren, haben wir noch ausreichend Gelegenheit zur Tierbeobachtung. Damit wir nicht den ganzen Tag im Auto verbringen, haben wir die lange Strecke zum Caprivi aufgeteilt und beziehen Zwischenquartier auf einem kleinen Campingplatz. Das Camp verfügt über sanitäre Anlagen und Strom. Evtl. ist abends auf Wunsch ein Game-Drive möglich.

Tag 6+7   - Fahrstrecke ca. 310 km -
Wir starten morgens in Richtung Norden und erreichen nach etwa 130 km die Stadt Rundu, das Tor zum „Caprivi-Zipfel“. Der Caprivi-Zipfel ist sehr wildreich und so müssen wir jederzeit mit unerwarteten "Begegnungen" rechnen. Entsprechend vorsichtig fahren wir Richtung Tagesziel. Am Nachmittag erreichen wir den Campingplatz einer Lodge, direkt am Ufer des Okavango. Hier schlagen wir unsere Zelte für 2 Tage auf. Mit etwas Glück können wir neben (oder auf) unserem Camp-Platz Elefanten, Hippos, Krokodile usw. entdecken. Der Campingplatz verfügt über eigene sanitäre Anlagen, ein Sonnendeck mit Aussicht und Zugang zum Fluss. Je nach Belegung der Lodge können wir dort essen oder uns Pizza und frische Frühstücksbrötchen bestellen. Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit kann auch in der Lodge übernachtet werden. Wir können Bootsfahrten, Angelausflüge oder Pirschfahrten unternehmen.




   



Tag 8 +9  - etwa 300 km -
Tiefenentspannt und nach einem stärkenden Frühstück geht es weiter Richtung Osten, zum Mamili Nationalpark. Hier lassen wir uns rundum verwöhnen und beziehen für 2 Nächte eine Lodge. Die Zimmer bestehen aus luxuriösen Zelten mit eigenem Bad. Die Lodge ist 300m von der Grenze des Nationalparks entfernt. Zäune gibt es nicht, daher sind auch immer wieder Wildtiere in der Nähe der Lodge zu sehen. Wir können dort Pirschfahrten (Tag und Nacht), Bootsfahrten und geführte Pirsch-Wanderungen unternehmen. Auch der Besuch eines Dorfes mit Einheimischen ist möglich. Frühstück und
Abendessen bekommen wir hier natürlich serviert.




Tag 10 
Wir lassen den Tag ruhig angehen, weil unsere Fahrstrecke unter 200 km liegt. In Katima Mulilo kaufen wir noch mal alle notwendigen Dinge ein. Wir beziehen ein einfaches Camp mit eigenen sanitären Anlagen, direkt am Ufer des Kwando, unweit der Grenze zu Botswana. Im Haupthaus der Lodge können wir auf einer schönen Terrasse einen Sundowner nehmen und bekommen dort auch Abendessen und Frühstück. Wenn wir Glück haben, sehen wir Büffel auf der anderen Uferseite (dort ist schon Botswana).






 


Tag 11   - etwa 80 km -
Wir starten morgens relativ früh. Weit kommen wir zunächst allerdings nicht, denn uns erwartet der Grenzübergang nach Botswana. Nach einigen Formalitäten zur Ausreise Namibia / Einreise Botswana geht es aber hoffentlich bald weiter. Wir fahren nun in den Chobe Nationalpark. Der Chobe-Nationalpark wurde 1967 als erster Nationalpark des Landes kurz nach der Unabhängigkeit gegründet. Durch Erweiterungen in den Jahren 1980 und 1987 erreichte der Park seine heutige Ausdehnung von etwa 10000 km². Der Nationalpark wurde nach dem Fluss Chobe benannt, der die Nordgrenze des Parks bildet. Der Chobe entspringt dem Hochland Angolas. Dort heißt er Cuando und in Namibia Kwando. Der Park ist für seine zahlreichen Elefanten- und Büffelherden bekannt.









An diesem Tag werden wir Elefanten sehen und das nicht zu knapp. Bei einer Zählung im Jahre 2009 waren es rund 120000. Die Chancen, Löwen und Leoparden zu begegnen, stehen auch sehr gut. Auf sandigen und dicht bewachsenen Pfaden durchqueren wir das Gelände, immer auf der Hut vor plötzlich querenden Tieren. Den Rückwärtsgang halten wir geistig immer parat! Wir durchqueren einen Teil des Parks von West nach Ost. Nachmittags verlassen wir den Park, füllen unsere Vorräte an Grillfleisch auf und beziehen ein Camp nicht weit entfernt. Dort kann man abends am Wasserloch bei einem kühlen Getränk das spannende Geschehen beobachten. Wir verpflegen uns selbst und kochen etwas Leckeres.

                     
                                       Wir backen selbst                                                                                             und kochen unser Süppchen!

  

                                                Victoria Falls
Tag 12
Wir bleiben im Camp. Unser selbst zubereitetes Frühstück nehmen wir in der wärmenden Sonne zu uns. Wer möchte, kann an einer Tagestour zu den Victoria Falls teilnehmen. Diese sind etwa 100km entfernt. Die Tour müssen wir vorab buchen, denn mit den eigenen Autos dorthin zu fahren ist sehr teuer und zeitaufwändig.

Wer lieber im Camp bleibt, kann relaxen, Pirschfahrten oder Rundflüge über das Okavango-Delta unternehmen, einkaufen…und vieles mehr! Abends versorgen wir uns wieder selbst.



                          Warzenschweine auf Einkaufstour


                      
                                      Grenz-Brücke nach Zambia                                                                                      Sir Livingstone


Tag 13 etwa 130 km
Nach dem Frühstück fahren wir an die Grenze, die gleichen Formalitäten nun rückwärts und relativ schnell befinden wir uns wieder auf namibianischen Straßen. Am Abend beziehen wir unser Camp direkt am Ufer des Sambesi.



                                                 Flusspferd Herde                                                                                                          Hornrabe


                            Pelikan                                                                      Ibis                                                                        Toko

Es besteht die Möglichkeit, eine geführte Wanderung am Ufer des Flusses zu unternehmen. Diese Wanderung ist hervorragend zur Beobachtung der zahlreichen Vogelarten geeignet. Auch Elefanten, Hippos und Krokodile lassen sich gelegentlich blicken. Abendessen und Frühstück nehmen wir in der benachbarten Lodge zu uns. Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit ist dort auch die Übernachtung möglich.

Tag 14  - etwa 120 km Fahrtstrecke -
Nach einem leckeren, stärkenden Frühstück fahren wir nun Richtung Westen bis an das Ufer des Kwando. Dort errichten wir unsere Zelte auf einem schattigen Campingplatz unter großen Bäumen in der Nähe des Flusses. Wir können uns entspannen, im Pool schwimmen gehen oder zur Tierbeobachtung mit Geländewagen oder Boot starten. Am Abend lassen wir uns entweder im Restaurant rundum verwöhnen oder erproben unsere Kochkünste am Grill und finden bei einem romantischen Lagerfeuer in die Nacht. Auf Wunsch und nach Verfügbarkeit ist auch die Übernachtung in dieser Lodge möglich.

Tag 15 etwa 250 km
Getreu dem Motto "3 Tage – 3 Flüsse" fahren wir nun weiter zum Okavango. Dort übernachten wir natürlich auch wieder direkt am Flussufer auf einem schönen Platz mit eigenen sanitären Anlagen. Sogar aus dem „Dachzelt“ können wir mit großer Wahrscheinlichkeit Hippos, Elefanten und Büffel beobachten. Nachts verirren sich auch schon mal die Flusspferde auf das Gelände. Hier können wir Game Drives und Bootstouren unternehmen. Man kann aber auch im Pool schwimmen oder einfach in der Sonne sitzen und die Aussicht auf den wunderschönen, mit Leben gefüllten, Fluss genießen. Das Abendessen wird in der Lodge serviert. Sicherlich verwöhnen wir auch hier wieder unsere Gaumen mit delikatem Wild und anderen Leckereien. Auf Wunsch und je nach Verfügbarkeit ist auch die Übernachtung in der Lodge möglich.


   

      

Tag 16 etwa 230 km
Ein Early Morning Game Drive? Der frühe Morgen bietet optimale Bedingungen, um Raubkatzen nach ihren nächtlichen Beutezügen auf der Suche nach einem Ruheplatz zu begegnen. Nach einem stärkenden Frühstück geht es weiter entlang des Okavango Ufers, nach einer kurzen Fahrt, befinden wir uns bald schon wieder in Rundu, hier endet unser Ausflug in den Caprivi-Zipfel.




Wir übernachten auf einem sehr idyllischen Campingplatz inmitten eines blühenden Gartens mit Pfauen und anderem Getier in der Nähe des Flusses. Jeder Stellplatz hat seine eigenen sanitären Anlagen. Abends können wir im Restaurant essen und den Abend auf der Terrasse am Flussufer ausklingen lassen.

Tag 17 - etwa 350 km -
Nun sind wir fast am Ende unserer Reise und auf dem Rückweg nach Windhoek. Damit uns die Strecke nicht zu lang(weilig) und anstrengend wird, übernachten wir noch einmal etwa auf halber Strecke auf einer Farm. Vielleicht können wir hier etwas über den Alltag eines Farmers in Namibia erfahren.

Tag 18  - etwa 350 km -
Ankunft in an unserer pension in Windhoek! Jetzt müssen wir noch die Autos ausräumen und grob säubern. Danach werden wir uns erst mal ausgiebig unter der Dusche frisch machen und in saubere Kleidung schlüpfen. Abends lassen wir die Erlebnisse der Reise in einem guten Restaurant Revue passieren.

Tag 19
Wir packen unsere Koffer und nach dem letzten gemeinsamen Frühstück fahren wir alle gemeinsam mit Sack und Pack zur Autovermietung. Wir geben die Autos ab, lagern unser Gepäck dort ein und werden in die City von Windhoek gefahren. Dort können wir uns die Sehenswürdigkeiten, wie die Christuskirche oder den Tintenpalast ansehen und noch letzte Souvenirs einkaufen. Eine Kleinigkeit können wir noch essen und werden dann zum Flughafen gefahren.


                                                  
 Voraussichtliche Preise:

€ 3.200,-- bei Fahrzeugbesetzung mit 2 Personen
€ 2.950,-- bei Fahrzeugbesetzung mit 3 Personen
 

Im Preis enthalten sind:

  • Flug Frankfurt-Windhoek,

  • Mietwagen

  • 3 Nächte Pension in Windhoek (Mittelklasse)

  • 2 Nächte Tented Lodge (Mittelklasse)

  • 13 Nächte Campingplatz

  • 9 x Frühstück

  • 5 x Abendessen

  • 1 x Eintritt Chobe Nationalpark

  • Visum Botswana, Transfer Flughafen-Stadt-Flughafen

Nicht enthalten: Ausflüge, Bootsfahrten, Game Drives, sonstige Verpflegung, sonstige Eintritts- und Visagebühren




Teilnahmeanfragen an:

ina.rauch@allradexpedition.de