NAMBO Namibia-Botswana-Zimbabwe 30.08.2019 bis 21.09.2019
Hier findet Ihr einige Bilder
Die NAMBO-Safari 2019 ist bereits ausgebucht!  Bei Interesse an einer Teilnahme 2020 könnt Ihr uns einfach per Email Bescheid geben. Wir laden Euch dann gerne zum nächsten Safari Vortrag ein.

Ina.Rauch@Allradexpedition.de



Tag 1
Ankunft in Windhoek, am Flughafen Hosea Kutako (etwa 45km von der City entfernt)
Wir werden von unserem Fahrer nach Windhoek gefahren, wo wir in einer kleinen, familiär geführten Pension in der Nähe des Zentrums wohnen. Die gepflegte Anlage mit idyllischem Garten und Pool bietet beste Voraussetzungen, den Stress der Anreise zu vergessen. (Übernachtung im Doppelzimmer, Frühstück)







Tag 2
Erst einmal werden wir entspannt gemeinsam frühstücken. Aus jedem Team kann dann ein Teilnehmer mit uns zur Mietwagenstation fahren. Dort erhalten wir eine technische Einweisung und unsere Safarifahrzeuge. Das erste Abenteuer "Linskverkehr" kann beginnen, aber Windhoek ist nicht ganz so betriebsam, wie ander afrikanische Metropolen und so gewöhnen wir uns stressfrei an die "falsche Seite". Alle anderen dürfen sich in dieser Zeit erholen oder können einen ersten Spaziergang durch Windhoek unternehmen.


 

Danach kaufen wir gemeinsam unseren Proviant und andere wichtige Dinge ein, z.B: Adapter für die Steckdose, SIM-Karte fürs Handy, Mückenschutzmittel, Lebensmittel, Knabbereien, Softdrinks, alkoholische Getränke u.s.w.. Es gibt aber auch während der Tour immer wieder gute Einkaufsmöglichkeiten. Anschließend ruhen wir noch ein bisschen aus. Abends steht dann der Besuch des legänderen Joe´s Beerhouse auf dem Programm, ein Muss für jeden Namibia Reisenden. Hier können wir Kudu, Oryx, Springbock, Zebra usw. probieren. Für die weniger Experimentierfreudigen gibt es aber auch Huhn oder Rind. (Übernachtung im Doppelzimmer, Frühstück)




Unsere Safarifahrzeuge mit kompletter Campingausstattung und 1 oder 2 Dachzelten





Tag 3 - ca. 230 km Fahrt -
Morgens starten wir nach dem Frühstück gemütlich in Richtung Norden. Wir gewöhnen uns erstmal auf der Autobahn an das Fahren auf der „falschen Seite“ und machen ein bisschen Strecke, um aus der Stadt raus zu kommen. Am frühen Nachmittag errichten wir unser Camp bei Otjiwarongo. Der Platz liegt sehr schön inmitten der afrikanischen Natur. Hier werden wir sicherlich erste Kontakte mit der heimischen Tierwelt haben. Wer möchte kann vor Ort eine Pirschfahrt buchen und etwas über ein Projekt erfahren, welches sich mit der Aufzucht und Pflege von Geparden und Leoparden beschäftigt. Das Camp bietet keine Verpflegung, daher werfen wir abends den Grill an und lassen den Tag am Lagerfeuer ausklingen. Auch unterwegs kommen wir immer wieder in den Genuss äußerst schmackhaften Fleisches. Die Campsite verfügt über eigene sanitäre Anlagen für unsere Reisegruppe, einen überdachten Grillplatz mit fließendem Wasser und Stromanschluss. (Campübernachtung)




Tag 4  - ca. 320 km Fahrtstrecke -
Wir starten am Morgen in Richtung Norden und erreichen gegen Mittag den Etosha Nationalpark. Der Etosha-Nationalpark ist etwa 22.000 km² groß und das bedeutendste Schutzgebiet Namibias. Mit einer maximalen Ausdehnung von 120 x 55 Kilometern umfasst er annähernd die gesamte 4760 km² große Etosha-Pfanne, den Boden eines ausgetrockneten Sees. Der Name „Etosha“ stammt aus dem Oshivambo und bedeutet so viel wie „großer weißer Platz“. Auf dem Weg durch den Park können wir unter anderem Zebras, Giraffen, Elefanten, verschiedenen Antilopenarten und Löwen begegnen. Also Augen auf! Aussteigen unterwegs ist natürlich verboten! Wir übernachten im Camp in der Mitte des Parks. Dort gibt es ein beleuchtetes Wasserloch, an dem man abends gemütlich auf einer Anhöhe sitzen und dem Geschehen folgen kann. Oft sind an diesem Wasserloch Elefanten, Nashörner, Löwen und Hyänen zu beobachten. Das Camp verfügt über sanitäre Anlagen, Grillstellen und einen Raum zum Abspülen des Geschirrs. (Campübernachtung)








Tag 5   ca. - 95 km Fahrt -
Nach einem aufregenden Abend an der Naturbühne „Wasserloch“ lassen wir es gemütlich angehen. Auf dem Weg zu unserem nächsten Camp fahren wir noch einige interessante Stellen an und haben bei unserer Pirschfahrt vielleicht das Glück, Großkatzen oder Nashörner in Anblick zu bekommen. Die heutige Fahrstrecke beträgt ca. 95 Kilometer und so werden wir rechtzeitig unser Camp erreichen und den Nachmittag am Pool oder auf der Terrasse mit einem guten Buch oder einfach nur relaxend in der Sonne Afrikas verbringen. Auf Wunsch können wir uns hier bekochen lassen und/oder gemein-sam auf der schönen Terasse frühstücken. (Campübernachtung)

  

Tag 6   - Fahrstrecke ca. 370 km -
Heute liegt mit ca. 370 Kilometern eine lange Fahrstrecke mit vielen Schotterabschnitten vor uns! Unsere Ankunft im Camp am Okavango ist für den Nachmittag geplant. Nicht weit abseits unserer Route steht ein ca. 2.000 jähriger Baobab Baum und so nutzen wir die Gelegenheit zum Besuch und einem kurzen Lockerungsspaziergang. Auf dem Camp-Gelände der River Lodge verfügt jedes Team über eine eigene Dusche & Toilette. Der Okavango trennt uns an dieser Stelle vom nur wenige Meter entfernten Angola. (Campübernachtung, Frühstück)

             

Tag 7 und 8
Unsere heutige Strecke führt ca. 220 km entlang des fruchtbaren Okavango Streifens in den Caprivi Zipfel. Die nächsten 2 Tage genießen und entspannen wir einem Camp am Ufer des Flusses. Von der Terrasse haben wir freien Blick auf die Flusspferde und Krokodile im Wasser. Das andere Ufer liegt in einem National Park und sehr häufig kann man dort Elefanten, Büffel und verschiedene Antilopen beobachten. (2 x Campübernachtung mit Frühstück und Abendessen).



      


Tag 9
220 km bis zu unserem Ziel, einem Camp am Ufer des Kwando. Hier schlagen wir unsere Dachzelte unter alt ehrwürdigen Bäumen auf. Wer möchte, kann von hier aus eine geführte Tour in den Bwabwata Nationalpark unternehmen. Der Pool der Anlage steht für ein erfischendes Bad bereit. Am Abend sitzen wir gespannt an einem Lagerfeuer am Flussgestade, um bei einem guten Glässchen Wein den mit Ried bewachsenen Uferstreifen zu beobachten. (Campübernachtung)




Tag 10 
Unsere heutige Schlafstätte befindet sich ca. 200 km entfernt am Ufer des Zambesi. Die grüne Uferregion des Flusses ist ein Naturparadies und artenreicher Lebensraum. Hier können wir mit dem Boot einen Sundowner-oder Birding Cruise unternehmen (Campübernachtung).



Tag 11 und 12 
Nach ca. 150 km Fahrt treffen wir in unserem 1. Camp in Botwana ein, das für sehr nahe Begegnungen mit Elefanten bekannt ist. Über einen unterirdischen Gang könnt Ihr bis unmittelbar an das Wasserloch gelangen und seid so nur wenige Zentimeter von den Tieren entfernt. Wer möchte, kann am 2. Tag einen Ausflug zu den Victoria Fällen in Zimbabwe unternehmen (2 Campübernachtungen).





Tag 13 - ca. 150 km -
Am frühen Morgen brechen wir Richtung Chobe Nationalpark auf. Eine mehrstündige Pirschfahrt entlang des Flusses garantiert uns ein Höchstmaß an Abwechslung. Mit etwas Glück können wir heute fast alle hier beheimateten Tiere sehen. Anschließend verlassen wir Botswana und fahren zu unserem Camp am Chobe River, das auf namibischer Seite an der Grenze zum Nationalpark liegt. (Campübernachtung)

 

                                     

Tag 14 und 15 - ca. 190 km -
Bevor wir nun langsam wieder Richtung Windhoeck fahren, erwartet uns noch ein weiteres Highlight inmitten der afrikanischen Natur. Im Camp am Mashi River können wir uns noch mal so richtig erholen und den Duft der Wildnis einatmen (2 Campübernachtungen).

                                 
 
 



Tage 16 und 17 - 250 km -
Nach den vielen Camp Übernachtungen gönnen wir uns heute den Komfort einer feudalen Logde am Ufer des Okavango. Über eine Hängebrücke können wir abends auf eine Insel gelangen und dort den Sonnenuntergang an einer Bar mit Blick auf den Fluss genießen (Lodgeübernachtung/Früh-stück)

                   
 
Tag 18 - 260 km -
Unser letzter Aufenthalt im Caprivi Zipfel und am Okavango ist ein Campplatz auf grünem Rasen bei Rundu. Die Holzterrasse am Fluss bietet sich als Ruheplatz an. Beine hoch, dem Plätschern des fließenden Wassers lauschen, die Vögel und Tiere beobachten oder einfach in Ruhe ein Buch lesen (Camp-übernachtung).

                          

Tag 19 - 260 km -
Heute steuern wir eine schön gelegene Farm bei Grootfontain als Zwischenziel auf der Rückfahrt an (Campingübernachtung/Abendessen /Frühstück). 

Tag 20 - 160 km -
Heute fahren wir auf das Waterberg Plateau und schlafen im 3.500 Hektar großen Naturpark Waterberg Wilderness. Neben vielen Antilopenarten sind hier die selten gewordenen Breitmaulnashörner wieder angesiedelt worden. Die Tiere werden Tag und Nacht bewacht, damit sie nicht Wilderern zum Opfer fallen. Hier bietet sich eine einzigartige Möglichkeit, diesen bis zu 2,5 Tonnen schweren Giganten sehr nahe zu kommen.


 

 
Pension Windhoek Tage 21 + 22
Heute fahren wir zurück nach Windhoek (ca. 300 km) und geben unsere Fahrzeuge ab. Am Abend können wir noch mal lecker essen gehen. Am Ab-reisetag haben wir Gelegenheit, in den Geschäften in Windhoek zu shoppen oder einfach noch mal in uns zu kehren und im Garten der Pension zu entspannen. Am Abend werden wir zum Flughafen gebracht.

                                             
 
           

                                                  
 Preise:
€ 3.200,-- bei Fahrzeugbesetzung mit 2 Personen
€ 2.950,-- bei Fahrzeugbesetzung mit 3 oder 4 Personen
 

Im Preis enthalten sind:

  • Flug Frankfurt-Windhoek Frankfurt

  • Mietwagen

  • 3 Nächte Pension in Windhoek (Mittelklasse)

  • 2 Lodge Übernachtungen

  • 16 Nächte Campingplatz

  • 8 x Frühstück

  • 2 x Abendessen

  • 1 x Eintritt Chobe Nationalpark

Der Flughafentransfer wird kostenfrei vom Vermieter der Fahrzeuge organisiert!

Nicht enthalten: Ausflüge, Bootsfahrten, Game Drives, sonstige Verpflegung, sonstige Eintritts- und Visagebühren, Kraftstoff u.s.w.


Teilnahmeanfragen an: ina.rauch@allradexpedition.de